Not too light, not too dark.

Von der schmächtigen Erscheinung eines Tom Schilling kommen wir nun zu Hollywoods Vorzeigefleischberg Vin Diesel. Bevor der nämlich begann, unsere Intelligenz mit Rollen wie „Triple X“ und „Der Babynator“ zu beleidigen, hatte er mit den gleichen Problemen wie jeder andere Jungschauspieler auch zu kämpfen. Ebendiese Probleme verarbeitete Diesel 1994 in seinem Kurzfilm „Mutli-Facial“, der ihm sogar eine Nominierung in Cannes einbrachte. Er war Regisseur, Produzent und spielte die Hauptrolle des Mike, der als halb Italo- und halb Afroamerikaner von Casting zu Casting rennt und so recht in keine Rolle passen will.
Die Produktion machte Steven Spielberg auf Diesel aufmerksam, der ihm mit der Rolle des Caparzo in Saving Private Ryan das Tor nach Hollywood öffnete.
Die 20 Minuten kann man sich ruhigen Gewissens mal nehmen, ohne eine maßlose Enttäuschung befürchten zu müssen, wie sie sich der höchst ehrwürdige Christoph Walz gerade mit „The Green Hornet“ geleistet hat.

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~ von Jan - Januar 27, 2011.

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