Zehn

Weil wir euch so gerne lachen sehen, hören, lassen (zumindest glauben wir zu wissen, dass es so sein könnte) UND weil wir im Jahre zweitausendzehn nun auch noch die zehntausend vollkriegen wollen, weils ja gerade so gut läuft, gibt es hier eine indirekte Empfehlung von Yan.

Wer trotzdem seine Zehne nicht zeigen wollte, der hat hoffentlich wenigstens ein bisschen Spaß an einer die Gürtellinie zehnmal unterschreitenden Werbekampagne zu Bret Easton Ellis‘ neuem Buch „Imperial Bedrooms“.
Natürlich habe ich nur zehn Prozent erreicht..

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~ von Björner - November 17, 2010.

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